Der Anfang von allem.
GM1 war unser Eintritt nach Paraguay, und gleichzeitig unser erster Test, ob das Co-Mining-Modell mit echten Investoren funktioniert. Das Team hatte zuvor zwei Anlagen im Mittleren Osten und in Asien in Betrieb genommen. Paraguay war neu für uns, und wir wollten es richtig kennenlernen, bevor wir dort groß investieren.
Der clevere Move: Wir haben keine eigene Infrastruktur gebaut, sondern unsere Miner in einer bestehenden, größeren Anlage in San Antonio untergebracht. Das hielt die Kapitalbindung minimal und erlaubte uns, das Land, den Markt und den Betrieb vor Ort wirklich zu verstehen, ohne das volle Risiko eines eigenen Baus.
GM1 ging im Q3 2022 live und schüttete für Q4 2022 und Q1 2023 Quartalsrenditen in Bitcoin aus, insgesamt mehr als 2 BTC direkt auf die Wallets unserer Investoren. Nachdem die Anlage erfolgreich lief, haben wir gemeinsam mit unseren Investoren entschieden, die erwirtschafteten Gewinne nicht weiter auszuschütten, sondern in den Bau unserer zweiten Anlage zu investieren. So entstand GM2, mit so wenig Fremdkapital wie möglich. Ende 2024 wurde GM1 verkauft.
Was wir aus GM1 mitgenommen haben.
- Co-Mining-Modell bestätigt: Monatliches Reporting, Beteiligungsstruktur und Quartalsausschüttungen, alles zum ersten Mal erfolgreich umgesetzt
- Minimale Kapitalbindung: Kein eigener Bau bedeutete günstigeren Start und weniger Risiko in der Lernphase
- >2 BTC ausgeschüttet: Beide Quartale (Q4 2022 + Q1 2023) pünktlich und vollständig an alle Investoren geliefert
- Paraguay als Standort: Strom, lokale Partner und Behörden, wir haben das Land gründlich kennengelernt
- Eigene Infrastruktur ist entscheidend: Abhängigkeit von Dritten schränkt Kontrolle und Skalierbarkeit ein. GM2 wurde unsere erste eigene Anlage
- Kapital effizient einsetzen: Die GM1-Gewinne wurden bewusst in GM2 reinvestiert statt ausgeschüttet, so konnten wir mit minimalem Fremdkapital skalieren
- Compliance & Vertragsstruktur: GM1 lehrte uns, wie das Co-Investor-Modell mit einer Schweizer AG rechtssicher aufgebaut wird
- Operations unter Marktdruck: Das Krypto-Bärenmarkt-Jahr 2022 hat unser Betriebskonzept unter echten Stressbedingungen getestet
Jeder Miner trägt den Namen eines Investors.
Was bei GM1 als kleine Geste begann, wurde zum Symbol für das ganze Konzept: Wir haben auf jeden Miner ein Namensschild mit dem Namen eines unserer Investoren geklebt. Nicht als Marketing-Trick, sondern weil wir wirklich glauben, dass Miteigentümer sich auch wie Miteigentümer fühlen sollen. Wir haben von dort regelmäßig Einblicke aus Paraguay geteilt, über das Land berichtet und erklärt, was Mining vor Ort wirklich bedeutet. Das war der Beginn unserer Investoren-Community.
Was Investoren erhalten haben.
Nach den ersten zwei erfolgreichen Quartalsausschüttungen haben wir gemeinsam mit unseren Investoren entschieden, die weiteren Gewinne in den Bau von GM2 zu reinvestieren, statt sie auszuschütten. Das war der Grundstein für unsere erste eigene Anlage mit minimalem Fremdkapital.
GM1 ist Geschichte. GM3 ist jetzt.
Was wir aus GM1 und GM2 gelernt haben, steckt in GM3: 6 MW, 100% Wasserkraft, 264 Investoren, CHF 3M Bilanz. Noch 15% der Anteile verfügbar.
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